Alle waren eingeladen: Viele sind gekommen!

Die Liturgie des diesjährigen „Weltgebetstags der Frauen“ wurde von Frauen aus Nigeria vorbereitet. In Mehren ist es bereits seit einigen Jahren Tradition, den Gottesdienst an einem Sonntag zu feiern. So wurde der Weltgebetstag von Frauen der Gemeinde unter der Leitung von Ute Klevesahl gestaltet und klangvoll und lebendig gefeiert, begleitet von dem Gesangstrio DonnaBella.

Das Gesangstrio DonnaBella

Mit großer Dankbarkeit und Freude wurde an diesem Sonntag des 25-jährigen Dienstjubiläums von Pfarrer Bernd Melchert in Mehren gedacht. Die festliche Ansprache stand ganz im Zeichen der Wertschätzung für ein Vierteljahrhundert treuen Dienstes, seelsorgerlicher Begleitung und engagierter Verkündigung.

Übergabe des Geschenks an Pfarrer Bernd Melchert durch Erika Zimmermann

Im Oktober 2000 trat Pfr. Melchert seinen Dienst in der, damals noch Ev. Kirchengemeinde Mehren, zunächst in „Teilzeit“ an. Neben seiner Arbeit als Gemeindepfarrer war er anfangs noch in der Behindertenarbeit tätig. Seit her ist viel Zeit vergangen, in der er einige Veränderungen vorangetrieben hat.

Im Jahr 2020 folgte dann die Fusion mit der Kirchengemeinde Schöneberg, mit der die Kirchengemeinde Mehren seit 2010 pfarramtlich verbunden war.

Ute Klevesahl bei ihrer Laudatio

Ute Klevesahl blickte in Ihrer Ansprache auf bewegende Momente seiner bisherigen Amtszeit zurück – von den ersten Schritten in der Gemeindearbeit über besondere Taufen, Trauungen und Konfirmationen bis hin zu herausfordernden Zeiten, in denen Zusammenhalt und Glaube besonders gefragt waren. Dabei wurde nicht nur der unermüdliche Einsatz des Jubilars gewürdigt, sondern auch seine Fähigkeit, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen zuzuhören, Trost zu spenden und Hoffnung zu geben.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die rund 80 Frauen und Männer zu einem reichhaltigen Brunch-Buffet eingeladen. Die vielfältigen Speisen fanden großen Anklang und waren schnell vergriffen. Ein besonderer Dank an alle Helfer und Helferinnen!

Text: Katja Mattern

Fotos: Benjamin Strehl und Frank Schumann