🙏 Wir sagen Danke!
Unsere Gemeinde lebt von Menschen, die sich mit Herz, Zeit und Tatkraft einbringen. Sie schenken Hoffnung, gestalten Gemeinschaft und tragen den Glauben in die Welt hinaus.
Hier möchten wir besonderes Engagement sichtbar machen – Menschen ehren, die mit Liebe, Verantwortung und Ausdauer dazu beitragen, dass unsere Gemeinde leuchtet. Ihr Wirken ist ein lebendiges Zeugnis christlicher Nächstenliebe.
„Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht nachlassen.“
– Galater 6,9
Danke für euer Licht, eure Geduld und euren Glauben, der trägt.
Möge euer Tun Frucht bringen – für die Menschen, für die Gemeinde und für Gott.

Frank Schumann
s klang bei der Einführung von Pfarrer Jurij Lange schon mehrfach durch, doch es war den Mitgliedern des Presbyteriums Birnbach wichtig, dass es noch eine besondere Würdigung für Frank Schumann als „Gemeinderetter“ geben müsse.
Bei der jüngsten Presbyteriums-Sitzung war dazu Gelegenheit, und es hatte sich einiges „zusammengebraut“: ein richtiges kleines Fest mit leckerem Essen und Trinken und ganz vielen würdigenden Worten an Frank. Und natürlich auch Geschenke, denn die hat er sich verdient! Die WeggefährtInnen hatten an alles gedacht!
So etwa eine lange Liste zusammengetragen, mit viel Erinnern an ganz viel Entscheidendes, mit dem Frank („natürlich immer im Team!“, wie er jetzt laut einwerfen würde…) unsere Kirchengemeinde in ihrer langen „personallosen“ Zeit am Laufen hielt.
Im Dauereinsatz – neben dem Beruf – war er als Kirchmeister, Prädikant und Allrounder aktiv. Hielt die Fäden zusammen und knüpfte neue Netze, damit es angesichts von ganz viel fehlender hauptamtlicher Man-/Woman-Power irgendwie laufen konnte. Nutzte seine Kontakte und seinen Charme und stellte Gottesdienst und Kasual-Besetzungen sicher; sprang selbstverständlich auch selbst noch dauernd ein, um Gottesdienste, Beerdigungen und Taufen zu machen…
Nebenbei jonglierte er Schlüsselverwaltung, wirbelte im Finanzbereich, managte Stellenbesetzungen, beruhigte Besorgte und Übereifrige, schlichtete bei Unstimmigkeiten und strahlte dabei immer aus, dass es zwar gerade „klemmt“, aber der Regenbogen sichtbar ist…
Dazwischen noch ein bisschen Regionen-/ Gebäude- und Kommunikations-Management, und, und…
Kurz gesagt: Frank, der MöMa, machte es möglich und die Kirchengemeinde blieb lebendig und ist nach der fordernden Durstrecke wieder in guter Verfassung!
Dafür gebührte ihm – und selbstverständlich seinen Lieben zuhause, die alles mittragen – ein ganz dickes Dankeschön! Und das hatte das „Team Kirchengemeinde“ parat. Mit den Reden, dem festlichen Ambiente und passenden Geschenken.
DANKE, Frank!
